Du hast ein Fanclubmitglied bei einer lustigen Tätigkeit gesehen oder jemand ist so richtig ins Fettnäpfchen getreten oder hat sonst was angestellt?! Dann ist das genau eine Story für die Sparte [Klatsch & Tratsch]. Verpacke der Story noch ein "lustiges Gewand" und dichte wenn nötig noch etwas dazu! Einsenden an: webmaster[at]evz-pilatus.ch  

 
[Frauen und ihre Tüten] 10. Februar 2010
 

Wer kennt es nicht von der eigenen Freundin oder einer guten Freundin... die Kaufsucht von Schuhen, Kleidern & Co.! Die Folge daraus; viele Einkaufstüten an allen möglichen und unmöglichen Orten. An was habt ihr denn gedacht, hä?

Wir schweifen in der Geschichte etwas ab und finden uns am Samstag, 6. Februar 2010 im Clubhaus wieder... ob dies nun Sinn macht oder nicht... egal! Mit Bravur meisterte unsere PILATUSsi Irene den Talk mit Josh Holden und man kann das Ganze als sehr gelungen bezeichnen!


Des weiteren war Irene während dem Skateathon an der Bar engagiert, wie in jedem Jahr mit den legendären Tussifox Ladies Andrea, Yvonne und anderen komischen Vögeln! Aus purer Freude darüber und wohl auch über die gelungene Premiere als Talkmasterin, nippte Irene während des Skateathons kräftig an den feinen, sich an einer Bar nun mal anbietenden Getränken. Schnell setzte sich das Karussel im Oberstübli in Gang & es ist nicht überliefert, wie viele Runden Irene darauf drehte.

Auch auf der Heimfahrt konnte sie es nicht lassen weiter Karussel zu fahren. Dies hatte Auswirkungen auf den Kreislauf und das Wohlbefinden. Irgendwann war dem sich im Magen befindenden Alkohol aber zuviel, verzweifelt suchte dieser einen Weg nach draussen! Einer führt - wie wir alle wissen - durch die untere Öffnung via Klo in die Kläranlage. Dieser war aber wegen Wartungsarbeiten gesperrt und so gab es nur noch eine Richtung, alles musste durch die oberen Öffnungen weichen.

Bruno der tapfere Fahrer, bemerkte den Defekt des Karussels und erinnerte sich geistesgegenwärtig an den letzten Einkauf & zauberte eine Plastiktüte hervor. Dies rettete das Interieur vor einer geschmacklichen Veränderung und Irene davor, am nächsten Tag eine Grundreinigung im geliebten Auto durchzuführen. So sprach sie fortan mit der Tüte, gerne hätten wir hier eine Übersetzung der Konversation publiziert, der Dialekt war aber zu gebrochen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Frauen und Tüten sind eine Symbiose, welche man(n) nicht unterschätzen sollte, beides richtig eingesetzt, schütz einem vor Unannehmlichkeiten. In Spänis Auto gehört in Zukunft eine solche wohl zur Grundausstattung :-) Rüstet ebenfalls auf und etwas Gutes hat die Geschichte für das weibliche Geschlecht: Wir Männer sind ab sofort euren Einkäufen gegenüber viel toleranter und schätzen, wenn im Auto für das weibliche Geschlecht eine Tüte griffbereit liegt :-) Der Fanclub spendiert Irene an der nächsten Chilbi als Trost eine Fahr t auf dem Karussel!

-Quelle: RHC - Rosen Haus Club        
- Autor: HKS - Höllenfeuer Kingsize Suite AG

   
[Gewöhnungsbedürftiges Outfit] 21. November 2009
  Am vergangenen Samstag fand nach der Natipause das EVZ Heimspiel gegen die Kloten Flyers statt, das schlussendlich verdient mit 3-2 gewonnen wurde. Es war ein kalter regnerischer Samstagabend.

Wie immer waren da einige Pilatussis im Stadion, u.a. auch in der Herti Nordkurve. Einer davon hatte jedoch ein etwas seltsames und gewöhnungsbedürftiges Outfit an (siehe untenstehendes Foto).



Ob er sich diesen Artikel im Fanshop des EHC Olten oder in Wacken besorgt hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Der Name dieses jungen Mannes fällt uns leider gerade nicht mehr ein. Als Schutz muss jedoch noch angefügt werden, dass er darüber noch einen Mantel getragen hatte.

-Quelle: ein anonymes Email an unseren Webmaster -
   
[Nach Spuckskandal jetzt Kotzskandal] 9. Juli 2004
 

Auf den Schweizerischen Eishockey-Verbandspräsidenten Fredy Egli kommen schwere Zeiten zu. Denn jetzt hat nach dem Spuckskandal im nationalen Fussballverband auch das Eishockey seinen Skandal. Wer bisher davon ausgegangen ist, der spuckende Alex Frei könnte nicht mehr getoppt werden, irrt.

Stefan Kuster
zeigte sich am zweitägigen Eishockeyturnier in Engelberg (2+3 Juli 2004) von einer noch viel übleren Seite. Am Sonntag Morgen zeigte er, es war deutlich zu sehen und vor allem zu riechen, was er von seinen Gegnern hielt. Er kotzte. Benutzte dafür den Kübel neben der Strafbank.

Vorbereitet auf diesen Auftritt hatte er sich in der Nacht zuvor. Die Putzfrau durfte am Morgen danach in Kustis Hotelzimmer diverse Übungsflecken entfernen. Die Galle hatte Kusti durch immensen Schnapskonsum ausgiebig gereizt.

Sportlich hatte dies keine Auswirkungen: Da Kusti nicht mehr einsatzfähig war, muss man davon ausgehen, dass der 6. Rang dieses Zuger Teams das Maximum erreichbare war.

Davon sprach aber niemand, Kusti wurde über Nacht eine berüchtigte Engelberger Persönlichkeit. Auch der anschliessende Pepsikonsum konnte Amokkotzer Kusti nicht bremsen, eine Zugabe beendete den unrühmlichen Auftritt.

Bleibt abzuwarten, wie der Verband auf diese Unsportlichkeiten reagieren wird.

-Quelle: 2 Promille-

   
[Aus Eins mach 4500] 26. Juni 2004
 

Sandro von Moos, unser Benjamin-Gscheri, hat wieder mal zugeschlagen. Mit vier Kumpels an der Euro feierte er in Lissabon die sensationellen Spuckleistungen der Freien Schweizer.

Als es ein bisschen zu laut wurde, wollte der Beizer die vorlauten Nidwaldner loswerden. Als sie sich weigerten, tauchte die hiesige Polizei auf. Und jeder sollte wissen, dass man südländische Polizisten nicht reizen sollte.

Doch ein lieber Kollege von Sandro warf mit hohem Tempo ein Nastüechlipäckli auf die Nullen, äh Bullen. Diese setzte sofort angemessene Mittel ein. Sandro wurde mit Schlagstockhieben eingedeckt, doch er kam noch gut davon. Roger, sein Kollege, durfte mit drei Kumpels die Nacht in der Zelle verbringen.

Dank der Fürsprache eines mitgereisten Portugiesen durften die vier einen Tag später wieder auf freien Fuss gesetzt werden. 1040 Euro Busse gesellte sich zu allem Unglück noch für den Nastüechli-Amok-Läufer dazu, das ergibt ca. 4500 Nastüechli-Päckli oder 13 Jahre Dauerschnupfen.

Die Gerichtsverhandlung zog sich dann noch unsinnig in die Länge, weil Schweizer Polizisten in Zivil den unverhältnismässigen Einsatz ihrer portugiesischen Kollegen kritisierten.

Diese sollten ihr Maul halten und viel gescheiter die Kiffer-Schwerverbrecher in der Schweiz jagen und Velofahrer ohne Licht aus dem Verkehr ziehen oder Tankstellenshop-Vergeher auf den elektrischen Stuhl setzen.

Quelle:-2 Promille -

   
 
   

 
EVZ-Fanclub Pilaus Luzern • •
webmaster[at]evz-pilatus.ch